Moringer Familien - Moringer Geschichte

Märchen und Sagen
rund um Nienhagen

  • Die Diebeskerzen
  • Bäuerliche Jugendregeln für junge Mädchen, die zum Tanze gehen wollen
  • Der Totenbusch auf der Weper
  • Der zauberkundige Holzdieb
  • Das Geldloch (2 Versionen)
  • Ein Geisterruf
  • Der gespenstische Hase
  • König Wackel
  • Das goldene Feuer
  • Nienhagener Zwerge auf der Tröger Kirmes
  • Hassepasse
  • Der Bräutigam als „Nachtmare“
  • Der Freischütz
  • Der Werwolf auf der Weper
  • Gottesdienst der Toten

Anmerkung:
Die Texte wurden (bis auf König Wackel und die 2. Version der Sage vom Geldloch) von Heinrich Sohnrey in dem 1924 in Berlin erschienenen Buch „Tchiff tchaff, toho“ gesammelt und veröffentlicht. Wie kam er zu diesem Titel, so fragte man den Autor:
"Nun, er klingt mir schon seit Anfang der achtziger Jahre (Anm.: gemeint ist 1880) in den Ohren. In allen Sagen, die auf der Weper, dem östlichen Vorgebirge des Sollings, um mich herumtönten, war immer vorherrschend die Sage von Hackelberg, dem wilden Jäger, der nächtlicherweile, während die Bauern sich noch draußen auf der Wiese bei ihren grasenden Pferden befanden oder die Holzhauer um ein Feuer herumsaßen, durch die Lüfte daherfuhr, angetan mit dem Wolkenmantel, begleitet von kläffenden Hunden und einem Getöse, das sich ganz grausig anhörte, etwa wie 'Tchiff tchaff, toho! Tchiff tchaff, toho!' Ein alter Bauer insbesondere wusste den Ton dieses Geräusches so nachzuahmen, dass man unwillkürlich die Augen hob und Hackelberg durch die Wolken dahinjagen sah."

Überarbeitung:

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